Montag, 18. März 2013

Ausflug Dominica und ein paar weitere Fotos der letzten Tage...

Chris im kalten Wasserbecken, zur Abkühlung, da wir anderen grad ein Stückchen weiter oben, die Felsen hinauf in den ca. 36/38 Becken liegen und einfach nur die Seele baumeln lassen, am Ende eines sehr schönen Tages druch Dominica...

Leo unterm Wasserfall wir davor... beim Auflug von einem Wasserbecken zum anderen. eines schönes als das andere... hier aber etwas sehr kalt für unsere verwöhnten Verhältnisse.... (Dominica Ausflug am 17. 3)

Ankunft heute bei den warmen 36/38 Grad warmen Becken... mitten im Paradies... (Dominica Ausflug 17.3)

das war am dritten Tag von mir (Mare) in der Karibik.. wir sind von Marin in eine Bucht gefahren um zu Schnorcheln.... danach ging es weiter nach Fort de France... Tauchen war einfach nur schön...

Irina mit einer der vielen großen MUscheln die es hier einfach überall zu finden gibt...ebenfalls in der Bucht bevor es nach  Fort de France ging

Irina, Lukas und ich haben einen kleinen Ausflug durch Saint Pierre gemacht viele schöne Sachen gesehen :)

supermegaangeberfotosaussaintpierre

die Aura in Saint Pierre

supermegaangeberfoto 2 nach dem Ausflug auf Dominica von der Kneipe in der wir grad sitzen und ein wenig St. Patrick feiern

E schwingt mit einer Liane durch den Dschungel :) ... auf dem Weg zu den warmen Wasserbecken ...

Becken Nr. 1 beim Ausflug durch Dominica... sieht schön aus, ist schön und ar***kalt :)... wir waren trotzdem alle drin

Becken Nr. 2 ...man sieht nicht viel, weil wir durch eine Dunkle"Grotte" geschwommen sind, wo auch ein paar Szenen des FLuch der Karibik gedreht wurden. Ebenfalls sehr kalt, aber als wir drin waren, hat die SOnne von oben reingeschienen, oben sieht man Dschungel und da auf dem Bild, klettert man so einen Wasserfall hoch um zum nächsten zu kommen... sehr sehr schön... habe leider grad kein besserer BIld gefunden...

Wurzeln und Leo... auf der ersten Wanderung durch Dominica... also wir haben nur eine gemacht... das war aber Station Nr. 1
So dann schreibe ich halt untendrunter, wenn das mit dem drüber schreiben nicht klappen möchte...

meine ersten Tage hier waren einfach ein Traum... es ist wunderschön und wir haben alle eine echt schöne Zeit hier... das Wort Stress existiert nicht, aber dafür Schnorcheln und Rumpunsch :) ... Heute haben wir einen Traumhaften Ausflug durch Dominica gemacht... wir haben einen Busfahrer gebucht, der uns 5 und noch 2 Österreicher mitgenommen hat und uns quer über die Insel gefahren hat.... die 3 Highlight, waren mit kleinen Wanderungen verbunden, die immer kürzer wurden und immer mit einer Badeaktion verbunden war, die sich von Ort zu Ort steigerte... die erste Wanderung mit 45min hin, baden und 45 Minuten zurück, war die längste... dann kam eine vielleicht 10min Marsch zum Becken, Grotte, was auch immer... welches auch in den Filmen von Fluch der Karibik zu sehen ist, in der Szene wo Captain Jack Sparrow vor den Eingeborenen flüchtet und mit seiner Crew in eine Schlucht fällt, in der unten Wasser ist....naja, auf jeden Fall sind wir da drin geschwommen... :) ... Nachmittags gab es dann ein super leckeres Essen und dann ging es nach einem wiederum sehr kurzem Marsch zu den wunderschönen sehr warmen Becken... mit Aussicht auf zwei große Wasserfälle und ansonsten nur paradiesich grüne Landschaft mit Kolibris und Sonne und super schönen Pflanzen... jetzte zum Abend ausklingen sitzen wir in der Kneipe, die schön für den St. Patricks Day geschmückt ist und trinken etwas... also ich sitze hier am Nachbartisch, da mein Kabel vom Laptop nicht so lang ist, die anderen sitzen nebendran und reden mit einem Mann aus St. Lucia... der sich grad bei mir vorgestellt hat... und ich geh jetzte auch wieder rüber... und trinke mein Kubuli (=Bier von hier), während die Männer ein Guinnes trinken... Prost auch an Schnacca und Zuse...

Ganz liebe Grüße  aus der traumhaften Karibik ... E (Mare)

Sonntag, 17. März 2013

Dominika

..uiuiui, die letzte Blogmeldung ist ja noch aus St.Lucia...
Also: die letzten Tage haben wir auf einer Insel Namens Mar-Tea-Neek verbracht auf der die Menschen eine komische Sprache sprechen die wir alle nicht so recht verstehen. Nun sind wir seit wenigen Stunden wieder (im weitesten Sinne) in britischen Hoheitsgewässern.

Auf Martinique wurde Crew getauscht, Elena und Irina sind heile eingetroffen, Elger musste leider nach Hause fliegen. Nun sind wir die nächsten zwei Wochen zu fünft. In den sehr europäisch wirkenden Supermärkten haben wir noch einige Lebensmittel gebunkert, dann wurde noch einen Tag Fort-de-France angeguckt - ebenfalls sehr europäisch. Gestern haben wir uns in den Norden der Insel (nach St.Piere) verholt um es heute nicht so weit zu haben.
Von Dominika haben wir bis jetzt noch nicht viel gesehen, aber die erste Begegnung mit dem üblichen karibischen Bootsguide, der uns unseren Liegeplatz gezeigt hat und die Abendstimmung vor der vor Grün strotzenden Landeshauptstadt Roseau sind sehr vielversprechend.

Im übigen waren die Möglichkeiten Anschluss ans Internet zu finden, in Martinique (trotz EU) eher schlecht bzw. grandios teuer. Hier habe ich gerade ein nur sporadisch freies Netz erwischt - deswegen gibst mal wieder kaum Fotos.

Die Aura im Hafen von Fort-de-France, Martinique

Samstag, 9. März 2013

Marinetraffiic

Und weils gerade so feines  Internet gibt, hier noch ein Hinweis für die Schiffs-Spotter: Unter www.marinetraffic.com im Suchfeld einfach mal unsere MMSI-Nummer eintragen: 211553460

Oder, für Faule, folgender Link: http://www.marinetraffic.com/ais/de/default.aspx?zoom=9&oldmmsi=211553460&olddate=3/9/2013%204:18:00%20PM

Vielen Dank...

...für all die Glückwünsche per Mail, Blog, Satellitentelefon und SMS. Die Rodney Bay Marina hier in Saint Lucia ist ein angemessener Ort für ein Geburtstag, ein großer Teil eurer Wünsche gutes Essen betreffend wird also sicher kurzfristig in Erfüllung gehen. :-)



Noch eine kleine Anekdote: Bei der Einfahrt in die Marina kommt ein Schlauchboot längsseits: "Habt ihr das Boot zufällig von Wolfgang und Ilonka gekauft? Ist das -DIE- Aura? Hab ich doch gleich erkannt, an den gelben Fenstern. Und jetzt ist sie über den Atlantik..." mit einem freundlichen "Fiehrt di" werden wir verabschiedet, evtl. sieht man sich ja auf dem Weg nach Norden. Die Welt scheint doch sehr klein zu sein.

Freitag, 8. März 2013

St. Vincent Soufriere

Der Reisefuehrer wusste zu berichten, dass es sich lohnen wuerde, den oertlichen Vulkankegel im Norden der Insel zu erklimmen - fuer die Wanderung waere allerdings ein Guide von Noeten. Wallilabou ist ziemlich tot, trotzdem ist es Elger gelungen den zukuenftigen Inhaber des "Pirates Grill" (oder besser den Inhaber des zukuenftigen "Pirates Grill") zu gewinnen, uns zum Anfang des Soufrire Trails zu fahren und und einen Guide zu organisieren.
Heute um 6Uhr frueh gings dann los. Der Krater ist etwa 1200m hoch, deswegen waren wir etwas erstaunt, dass wir nach etwa 45min Fahrt in Chateaubelair Bay am Strand abgesetzt wurden. Der Guide war schon da und zeigte grinsend auf den mit kleinen Wolken umkraenzten Berg: Da laufen wir jetzt hin. Ich habe das kurz fuer einen Witz gehalten, aber es war keiner. Unser Fahrer meinte noch, er wuerde uns um 12Uhr wieder einsammeln (war auch kein Witz, vieleicht meinte er morgen um 12?).
Zunaechst ging es etwa 200m am Strand entlang, durch diverse Fluesse hindurch, die sich ueber den Strand ins Meer ergießen. (Schuhe nass:-). Dann weiter in einem ausgetrockneten Flussbett und spaeter auf einem kleinen Pfad bergauf. Obwohl man glaubt, man sei mitten in der Wildniss, sind rechts und links immer wieder kleine Plantagen zu sehen - zu Anfang mit legalen, weiter oben auch mit nicht ganz so legalen Pflanzen. Wir werden gut versorgt, mit frischen Tomaten aus einer der Mini-Hoefe mit dessen Betreiber unserer Guide offensichtlich gut befreundet ist. Nach gefuehlten 20km kommen wir an ein Schild: "Soufriere Trail - Half Way Point". Nun ja. Wir sind oben angekommen - mir ist nicht ganz klar, wie. Die Aussicht in den Krater war spektakulaer. Chris und Lukas sind noch in den Krater abgestiegen, sicher gibt's zu dem Trip noch einen separaten Bericht.
Auf dem Weg abwaerts wird dann klar, warum wir so frueh aufgebochen sind: Auf den nicht vom Regenwald zugewucherten Flaechen brennt die Sonne unbarmherzig. Als wir bei unserem Tomatenfreund vorbeikommen, setzt sich unser Guide (der im uebrigen den ganzen Weg barfuss unterwegs ist) noch einen 20-Liter-Eimer mit frischen Tomaten auf den Kopf und traegt diesen die naechste Stunde ins Dorf, und dass auf den Pfaden, die ich mehr herunterrutsche als laufe. Wir begegnen auf unserem Weg abwaerts noch weiteren Maennern und Frauen mit leeren Kisten auf dem Kopf - langsam wird uns klar, dass offensichtlich das meiste, wenn nicht sogar alles Obst und Gemuese auf diese Weise seinen Weg an die Verkaufsstände in den Staedtchen findet.
Unten am Strand fallen wir alle fuenf zum Abkuehlen in einen der Fluesse. Deren Wasser ist etwa 28Grad warm, ich wuerde am liebsten den ganzen restlichen Tag drin liegen bleiben.
Wir sind tatsaechlich gegen 13Uhr wieder in Chateaublair, nach 1200m bergauf und wieder hinunter. Es hat großen Spass gemacht, mein Bedarf an Hoehenmetern ist aber bis auf weiteres gedeckt. Wir laden usere beiden Mitstreiter noch auf ein Bier ein, dann gehts wieder heimwaerts nach Wallilabou, stilecht auf der Ladeflaeche des Pickups unseres Fahrers.

Aufstieg
Oben angekommen
Blick in den Krater mit dem seit dem letzten Ausbruch1979 gewachsenen Dom in der Mitte.
verdientes Abschlusspils


Da waren wir oben

Donnerstag, 7. März 2013

Wallilabou Bay


Gestern nachmittag sind wir in der Wallilabou Bay auf St. Vincent angekommen. Hier stehen noch Teile der Filmkulissen aus dem "Fluch der Karibik"-Film. Das kleine Nest mit einem unbenutzten Hotelbau wurde für den Film zu Port Royal umgebaut. Leider hat ein Hurrikane 2008 schon viel von den nicht für die Ewigkeit gebastelten Bauten zerstört. Die Aura liegt an höchst prominenter Stelle: Genau hier ist Capt. Jack Sparrow von seinem fast versunkenen Schiff auf die Pier stolziert - der Originalmast ist jetzt Teil der Deko im örtlichen Restaurant.




Das Zollhäuschen von "Port Royal"


Die Aura am Kopf der Filmpier bzw. dessen was davon übrig ist.



Kulisse von außen...


...und von innen.


Dienstag, 5. März 2013

Bequia

..sprich "Beck-way" ist die nördlichste der Grenadinen. Es ist eine der kleineren bewohnten Inseln mit einer langen Schiffbautradition. Je weiter nördlich man sich duch die Inseln hangelt, desto "europäischer" oder vieleicht auch nur "westlicher" wird die Kultur. Die Mischung auf Bequia gefällt uns sehr gut: Es gibt einen Fruchtmarkt mit Mangos, Papayas und diversen anderen süßen Früchten, bisher gabs oft "nur" Bananen, Annanas und Stärke-Gemüse. Auf dem Strand aufgepallt und in der Buch liegen viele schöne Boote mit klassischen Rissen. Und auch wir werden zum wiederholten Male auf unser schönes Boot angesprochen: Was das denn für ein Typ sei, sicher doch Sparkman & Stephens, very beautiful...
Außerdem ist hier der Rumpunsch besonders günstig, auch Frozen Daiquiri und Pina Colada sind für 10EC$ (knapp 3Euro) zu haben, es gibt diverse Shipshops die auch europäische Gasflaschen tauschen, viele gut bestückte Supermärkte und interessant aussehende Resaurants. Man könnte es sicher ohne Langeweile einige Wochen hier aushalten...

Bequia Beach und Hafen. Man beachte die Fähre im Hintergrund.



Die Fähre. Ein Suchbild für alle, die schon mal nördlich von Bergen unterwegs waren...
...und die Auflösung. Fedje ist eine kleine Insel, etwa 80km nordwestlich von Bergen.