Heute um 6Uhr frueh gings dann los. Der Krater ist etwa 1200m hoch, deswegen waren wir etwas erstaunt, dass wir nach etwa 45min Fahrt in Chateaubelair Bay am Strand abgesetzt wurden. Der Guide war schon da und zeigte grinsend auf den mit kleinen Wolken umkraenzten Berg: Da laufen wir jetzt hin. Ich habe das kurz fuer einen Witz gehalten, aber es war keiner. Unser Fahrer meinte noch, er wuerde uns um 12Uhr wieder einsammeln (war auch kein Witz, vieleicht meinte er morgen um 12?).
Zunaechst ging es etwa 200m am Strand entlang, durch diverse Fluesse hindurch, die sich ueber den Strand ins Meer ergießen. (Schuhe nass:-). Dann weiter in einem ausgetrockneten Flussbett und spaeter auf einem kleinen Pfad bergauf. Obwohl man glaubt, man sei mitten in der Wildniss, sind rechts und links immer wieder kleine Plantagen zu sehen - zu Anfang mit legalen, weiter oben auch mit nicht ganz so legalen Pflanzen. Wir werden gut versorgt, mit frischen Tomaten aus einer der Mini-Hoefe mit dessen Betreiber unserer Guide offensichtlich gut befreundet ist. Nach gefuehlten 20km kommen wir an ein Schild: "Soufriere Trail - Half Way Point". Nun ja. Wir sind oben angekommen - mir ist nicht ganz klar, wie. Die Aussicht in den Krater war spektakulaer. Chris und Lukas sind noch in den Krater abgestiegen, sicher gibt's zu dem Trip noch einen separaten Bericht.
Auf dem Weg abwaerts wird dann klar, warum wir so frueh aufgebochen sind: Auf den nicht vom Regenwald zugewucherten Flaechen brennt die Sonne unbarmherzig. Als wir bei unserem Tomatenfreund vorbeikommen, setzt sich unser Guide (der im uebrigen den ganzen Weg barfuss unterwegs ist) noch einen 20-Liter-Eimer mit frischen Tomaten auf den Kopf und traegt diesen die naechste Stunde ins Dorf, und dass auf den Pfaden, die ich mehr herunterrutsche als laufe. Wir begegnen auf unserem Weg abwaerts noch weiteren Maennern und Frauen mit leeren Kisten auf dem Kopf - langsam wird uns klar, dass offensichtlich das meiste, wenn nicht sogar alles Obst und Gemuese auf diese Weise seinen Weg an die Verkaufsstände in den Staedtchen findet.
Unten am Strand fallen wir alle fuenf zum Abkuehlen in einen der Fluesse. Deren Wasser ist etwa 28Grad warm, ich wuerde am liebsten den ganzen restlichen Tag drin liegen bleiben.
Wir sind tatsaechlich gegen 13Uhr wieder in Chateaublair, nach 1200m bergauf und wieder hinunter. Es hat großen Spass gemacht, mein Bedarf an Hoehenmetern ist aber bis auf weiteres gedeckt. Wir laden usere beiden Mitstreiter noch auf ein Bier ein, dann gehts wieder heimwaerts nach Wallilabou, stilecht auf der Ladeflaeche des Pickups unseres Fahrers.
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| Aufstieg |
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| Oben angekommen |
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| Blick in den Krater mit dem seit dem letzten Ausbruch1979 gewachsenen Dom in der Mitte. |
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| verdientes Abschlusspils |
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| Da waren wir oben |





Alles Liebe zum Geburtstag :)
AntwortenLöschenAlles Liebe zum Geburtstag:-) und danke für die vielen Berichte:-)
AntwortenLöschenHallo Leo! Alles Gute zum Geburtstag aus dem mittelrweile leider wieder winterlichen Norddeutschland wünschen Martin und Lena! Lass dich schön feiern! :)
AntwortenLöschenFeliz cumpleaños... wir sehen uns am Montag :)
AntwortenLöschenVon mir auch alles Gute :-D
AntwortenLöschenLieber Leo,
AntwortenLöschendie herzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag, Gesundheit, Freude und weiterhin viele schöne Erlebnisse wünschen Dir Mamakarin und Siegfried
Happy Birthday auch von mir, lieber Leo! Viel Spaß Euch allen weiterhin und schickt mal ein bisschen Sonne rüber! :-)
AntwortenLöschenHallo Leo, genannt Columbus;-),
AntwortenLöschenalles gute zum Geburtstag. Viel Spaß noch und "always fair winds"!
Gruß Stefan, Dani, Olli und Jimmy
Hallo Leo,
AntwortenLöschenauch von uns nachträglich alles Liebe zum Geburtstag. Wir hoffen, du hast schön gefeiert?! Aber unter Palmen und an weißen Sandstränden und türkisblauem Wasser dürfte das ja kein Problem gewesen sein!
Verschneite Grüße aus Berlin
deine Kollegen ;o)