..um 13:45 BZ, also 17:45MEZ haben wir die Nordspitze von Tobago in Sicht.
Samstag, 16. Februar 2013
Logbuch
14. Februar: Trotz nächtlichem reffen das beste Etmal der Reise - 156sm von Mittag bis Mittag. Als tagesstrukturierende Maßnahme ist heute die Kontrolle des Bierdosenschapps angesagt, aus dem es verdächtig nach Bierkeller riecht. Und tatsächlich, zwei Dosen sind geplatzt, eine davon offensichtlich schon vor längerer Zeit - brrr. Die gute Nachricht ist (also neben der, das es noch genug volle Dosen gibt), dass die Schapps der Aura dicht sind und sich der Siff also auf geneu ein Fach beschränkt. Der Klassiker zum Abendbrot: Nudeln mit Albondigas.
15.Februar: Es ist mit 20-22kt noch immer recht windig und wird wohl auch bis auf weiteres so bleiben. Zwei sich kreuzende Dünungen sorgen (mal wieder) für heftige Rollbewegungen. Zum Mittagsetmal (148sm) sind es noch 190sm nach Scaborough, Tobago. Wenn wir uns beeilen, schaffen wir das morgen ganz knapp vor Einbruch der Dubnkelheit um 19Uhr, also Genua voll ausgerollt und wegen der heftigen Krängungen wenn mal eine Welle leicht schräg von achtern einläuft zumindestens teilweise per Hand gesteuert. Unter Deck fühlt es sich ein bischen an wie Waschmaschine, das hebt die vom Dauerrollen strapazierte Laune nicht gerade und so reffen wir zum Abendbrot wieder ein - nun fahren wir nicht mehr 7.5kt sondern "nur" noch 6.5kt, das sollte reichen. Heute gabs Paella, also alles was die Vorräte an Meeresfrüchten so hergaben und Reis - sicher nicht mit ganz so viel Brimborium wie beim Originalrezept zubereitet aber trotzdem sehr lecker.
15.Februar: Es ist mit 20-22kt noch immer recht windig und wird wohl auch bis auf weiteres so bleiben. Zwei sich kreuzende Dünungen sorgen (mal wieder) für heftige Rollbewegungen. Zum Mittagsetmal (148sm) sind es noch 190sm nach Scaborough, Tobago. Wenn wir uns beeilen, schaffen wir das morgen ganz knapp vor Einbruch der Dubnkelheit um 19Uhr, also Genua voll ausgerollt und wegen der heftigen Krängungen wenn mal eine Welle leicht schräg von achtern einläuft zumindestens teilweise per Hand gesteuert. Unter Deck fühlt es sich ein bischen an wie Waschmaschine, das hebt die vom Dauerrollen strapazierte Laune nicht gerade und so reffen wir zum Abendbrot wieder ein - nun fahren wir nicht mehr 7.5kt sondern "nur" noch 6.5kt, das sollte reichen. Heute gabs Paella, also alles was die Vorräte an Meeresfrüchten so hergaben und Reis - sicher nicht mit ganz so viel Brimborium wie beim Originalrezept zubereitet aber trotzdem sehr lecker.
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