Samstag, 2. März 2013

St.George

Anflug auf Grenada und wir genau darunter

Das Segeln nach St. George verlief bei moderaten Wetterbedingungen sehr gut. Die Stadt selber entpuppte sich als lebhafte Hafenstadt, was aber nicht heißt, dass sich die Restaurantsuche einfach gestaltet. Wir bekamen ein Liegeplatz in der sehr komfortablen Marina von St. George. Diese bietete neben sehr modernen Toiletten und Duschen, eine Rumbar, einen Pool, sowie ein Restaurant, in welches wir den zweiten Abend in der Stadt einkehrten. Zurück zum ersten Abend. Wir machten uns mit Hunger und freudiger Erwartung auf in die Stadt. Obwohl überall Leute auf den Straßen anzutreffen waren,hatte kaum etwas offen. Die Stadt ist ein Mix aus alten, neuen und verfallenen Häusern. Unser Weg führte durch einen Tunnel zur anderen Hälfte der Stadt mit Busstation und Fährterminal. Nach verschiedenen Angeboten an Frauen und Drogen schlugen wir aber doch den Weg zurück zum Schiff ein und aßen auf der Marinaseite lecker zu Abend. Der nächste Tag wurde mit Einkäufen sowohl im Shipshop als auch im Foodland begonnen, wurde mitRum und Pool verbessert und mit einem leckeren Abenddinner optimiert. Aber alles im Rahmen, denn der folgende Tag begann früh. Es ging nach Carriacou...
Und ja, es wurde Zeit und der USB-Haarschneider kam zum Einsatz :-)

Der Hafen von St. George

Die Aura ist immer noch das schönste Boot, aber die Konkurrenz schläft nicht

Der Hafen

Verfallene Häuser

Die öffentliche Bibliothek

Der Weg zur anderen Seite

Chris ist im Eimer

Nee, da ist er noch

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