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| Anflug auf Grenada und wir genau darunter |
Das Segeln nach St. George verlief bei moderaten
Wetterbedingungen sehr gut. Die Stadt selber entpuppte sich als lebhafte
Hafenstadt, was aber nicht heißt, dass sich die Restaurantsuche einfach
gestaltet. Wir bekamen ein Liegeplatz in der sehr komfortablen Marina von St.
George. Diese bietete neben sehr modernen Toiletten und Duschen, eine Rumbar,
einen Pool, sowie ein Restaurant, in welches wir den zweiten Abend in der
Stadt einkehrten. Zurück zum ersten Abend. Wir machten uns mit Hunger und
freudiger Erwartung auf in die Stadt. Obwohl überall Leute auf den Straßen
anzutreffen waren,hatte kaum etwas offen. Die Stadt ist ein Mix aus alten,
neuen und verfallenen Häusern. Unser Weg führte durch einen Tunnel zur anderen
Hälfte der Stadt mit Busstation und Fährterminal. Nach verschiedenen Angeboten
an Frauen und Drogen schlugen wir aber doch den Weg zurück zum Schiff ein und
aßen auf der Marinaseite lecker zu Abend. Der nächste Tag wurde mit Einkäufen
sowohl im Shipshop als auch im Foodland begonnen, wurde mitRum und Pool
verbessert und mit einem leckeren Abenddinner optimiert. Aber alles im Rahmen,
denn der folgende Tag begann früh. Es ging nach Carriacou...
Und ja, es wurde Zeit und der USB-Haarschneider kam zum
Einsatz :-)
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| Der Hafen von St. George |
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| Die Aura ist immer noch das schönste Boot, aber die Konkurrenz schläft nicht |
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| Der Hafen |
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| Verfallene Häuser |
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| Die öffentliche Bibliothek |
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| Der Weg zur anderen Seite |
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| Chris ist im Eimer |
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| Nee, da ist er noch |
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